Viele Probleme an Photovoltaikanlagen sind von unten nicht sichtbar.
Defekte Zellen, Hotspots, beschädigte Steckverbindungen oder fehlerhafte Module können die Leistung reduzieren – oft über lange Zeit unbemerkt.
Mit einer professionellen Thermografie-Prüfung lassen sich Auffälligkeiten frühzeitig erkennen, bevor größere Schäden oder Leistungsverluste entstehen.
Für private Anlagen empfiehlt sich in der Regel eine Kontrolle alle 1–3 Jahre.
Zusätzliche Prüfungen können sinnvoll sein:
- nach starken Stürmen oder Hagel
- vor Ablauf der Garantie
- bei auffälligen Leistungseinbrüchen
- nach Installationsarbeiten
- beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie
Viele Defekte verursachen keinen kompletten Ausfall.
Die Anlage produziert weiterhin Strom – allerdings oft weniger effizient.
Ein einzelnes fehlerhaftes Modul kann über Jahre unbemerkt bleiben und trotzdem Ertrag kosten.
Natürlich können viele Solarteure Anlagen prüfen und warten.
Allerdings zeigt die Erfahrung, dass manche Installationsbetriebe ungern sehr detaillierte Thermografie-Auswertungen durchführen – besonders wenn kleine Auffälligkeiten sichtbar werden könnten, die später zu Diskussionen führen.
Eine unabhängige Prüfung bietet deshalb oft einen neutralen Blick auf den tatsächlichen Zustand der Anlage.
Für einfache Sichtkontrollen vielleicht.
Eine professionelle PV-Analyse benötigt jedoch:
- eine kalibrierte Wärmebildkamera
- geeignete Flugparameter
- korrekte Aufnahmebedingungen
- Erfahrung bei der Interpretation
- georeferenzierte Dokumentation
Wärmebilder können sonst leicht falsch interpretiert werden.
Nicht jede warme Stelle ist automatisch ein Defekt – und manche Defekte sind für Laien kaum erkennbar.
Nein.
Die Inspektion erfolgt kontaktlos aus der Luft. Niemand muss das Dach betreten.
Das reduziert Risiken und vermeidet mögliche Schäden an Dach oder Modulen.
Ein Hotspot ist ein Bereich eines Solarmoduls, der deutlich wärmer wird als die Umgebung.
Das kann auf Probleme wie:
- beschädigte Zellen
- Verschattung
- Kontaktprobleme
- Alterung
- Materialfehler
hinweisen.
Ja.
Sie erhalten auf Wunsch:
- Wärmebilder
- normale Luftbilder
- eine verständliche Zusammenfassung
- markierte Auffälligkeiten
So haben Sie eine klare Dokumentation des Anlagenzustands.
Nicht unbedingt.
In vielen Fällen reicht ein kurzer Zugang zum Grundstück oder eine vorherige Absprache.
Es empfiehlt sich jedoch, die direkten Nachbarn kurz vorab zu informieren, dass eine kurze PV-Inspektion mit Drohne durchgeführt wird. Erfahrungsgemäß sorgt das für eine entspannte Atmosphäre und vermeidet unnötige Irritationen oder Rückfragen.
Für aussagekräftige Thermografie sind bestimmte Bedingungen wichtig:
- möglichst trockene Module
- ausreichend Sonneneinstrahlung
- keine starken Regenfälle
- möglichst geringe Verschattung
Der Termin wird deshalb wetterabhängig geplant.
Die eingesetzten Drohnen sind im Vergleich zu vielen Alltagsgeräuschen relativ leise.
Die eigentliche Aufnahme der Anlage erfolgt zudem effizient und ohne aufwendige Dachbegehung, wodurch die Beeinträchtigung für Anwohner und Eigentümer meist sehr gering bleibt.
Die Zahlung kann bequem per:
- Barzahlung
- PayPal
- Sofortüberweisung
erfolgen.
Die Bezahlung erfolgt in der Regel nach der durchgeführten Inspektion.
Ja.
Sie erhalten selbstverständlich eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer für Ihre Unterlagen und Steuererklärung.
Haben Sie noch weitere Fragen?
Lassen Sie es mich gerne wissen. Ich ergänze die obenstehende Liste laufend und beantworte Ihre Fragen selbstverständlich auch direkt persönlich.